Wir, die Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe in Rheinland-Pfalz, freuen uns über Ihren Besuch auf unse- ren Internetseiten und wünschen Ihnen einen guten Tag.  

 

Zunächst ein zusammenfassender Einblick über unsere Arbeit 

 

in der Organisation

In Deutschland betreuen 430 Freundeskreise 800 Gruppen mit rund 11.000 betroffenen und angehörigen Menschen, die Sucht überwinden möchten oder Abstinenz stabilisieren wollen, oder aber auch eine positive Persönlichkeitsänderung herbeiführen möchten.   


Der Landesverband Rheinland-Pfalz organisiert die zugehörigen Freundes-kreise und gehört dem Bundesverband der Freundeskreise mit Sitz in Kassel an. Außerdem ist der Landesverband Mitglied im Diakonischen Werk Rheinland in Düsseldorf.

 

Ziele

  • Anbindung bestehender nichtorganisierter Selbsthilfegruppen, auch Frauen-, Angehörigen-  und Jugendgruppen, an die Gemeinschaft der Freundeskreise
  • Fachliche Unterstützung beim Aufbau neuer Selbsthilfegruppen für die verschiedenen Suchtbereiche, z. B. für Ess-, Spiel-, Drogen- oder Medikamentensucht.

Unterstützung der selbständigen Arbeit der einzelnen Ortsgruppen durch:

  • Ausbildung zum Suchtkrankenhelfer
  • Fortbildungsangebote für Gruppenbegleiter
  • Vermittlung von Referenten für unterschiedliche Spezialgebiete
  • Seminarangebote im Landesverband
  • die Organisation von Seminaren vor Ort
  • Hilfe bei der Beantragung finanzieller Zuschüsse
  • Prospektmaterial und Know-How für die Öffentlichkeitsarbeit
  • Fachliche Unterstützung für Gruppenbegleiter und Helfer

in den Gruppen vor Ort

In der Gruppenarbeit wird meist schnell deutlich, dass die Suchtmittel-abhängigkeit nicht das alleinige Problem ist. Oft ist es ein Anzeichen für tiefer liegende Schwierigkeiten des Suchtkranken und seiner Beziehung zur Familie und den Angehörigen. Hier muss der Betroffene ansetzen, um gesund zu werden.

 

Die „Gruppenselbstbehandlung“ basiert auf den einfachsten und wohl wichtigsten gesundheitsbildenden Funktionen, wie:

  • zuhören
  • sich austauschen
  • sich besinnen
  • Beziehungen erleben

Die Freundeskreis-Mitglieder treffen sich aber nicht nur zu den Gruppenstunden, sie verbringen auch einen Teil ihrer Freizeit gemeinsam mit Wandern, Feiern, Spielen, usw..  

Man lernt miteinander, den Alltag, die Freizeit und die Geselligkeit ohne Alkohol zu gestalten.

 

Die Gruppenbegleiter und die ausgebildeten Suchtkrankenhelfer zeigen Wege zu ambulanten oder stationären Therapieeinrichtungen auf und unterstützen den Betroffenen bei seinem Weg in die Abstinenz. 

E-Mail-Adresse:

Passwort:

Passwort vergessen?

Oder sind Sie Redakteur der Website?

 

07023